Psychonetik

Psychonetik ist ein von Gerhard H. Eggetsberger begründetes, messtechnisch gestütztes Mentaltrainingskonzept. Dieses geht auf eine Forschungs- und Trainingsarbeit zurück, die 1979 begonnen hat.
Das Psychonetik Konzept verdankt seinen Erfolg einem geführten System, das der Anwender durchlebt. Am Anfang steht die Informationsphase. Hier sollen die Grundlagen und Erkenntnisse des Trainingssystems vermittelt werden. Ein besonderes Anliegen ist es, Transparenz zu schaffen. Jeder Trainierende soll verstehen, warum er bestimmte Übungen und Trainings absolviert. Außerdem ist es wichtig zu erklären, warum die angewendeten Methoden wirken. Das schafft Vertrauen in die Methode.

Vom Glauben zum Wissen

„Vom Glauben zum Wissen“ lautet das Motto und deshalb folgt der Information der Check-Up. Verschiedene messtechnischen Verfahren helfen dem Trainierenden sich selbst besser kennen zu lernen. Bei dieser Messung, die auf Biofeedback Messverfahren beruht, werden Gehirndominanz, Stresstyp und relevante Programme analysiert. Dieses Check-Up kann abhängig von den Anforderungen an die Messung auch um andere Parameter erweitert werden. So kann zum Beispiel die allgemeine Aktivität des Drüsensystems - wie beispielsweise bei der Zellaktivierung - ermittelt werden.

Auf Basis dieser wissenschaftlichen Messung erhält der Trainierende maßgeschneiderte Übungen und Techniken, um persönliche Ziele zu erreichen. Diese können von Stressbewältigung über eine verbesserte Konzentrationsfähigkeit und Belastbarkeit in Krisensituationen bis hin zu Themen der Gesundheitsvorsorge reichen.

Psychonetik ist ein aufbauendes Konzept, das in einer bestimmten Reihenfolge erlernt werden sollte. Hierbei berate ich meine Klienten selbstverständlich gerne, denn das System ist auch flexibel und modular aufgebaut.

  • Das Erreichen der individuellen Ziele steht dabei stets im Vordergrund.
Systematische Forschung, seit 1979.